I smile because I want to

Eigentlich bin ich kein großer Fan von klassischen Indie Bands, mit ihren ermüdenden monotonen Rhythmen und Gesängen, welche man eher erahnen kann als dass sie wahrhaftig aus den überirdischen Sphären zum Hörenden dringen, aus welchen sie zu kommen scheinen.

Wie gut, dass man sich ein Leben lang auf neues einlassen kann. Auch wenn mir noch nicht gänzlich einleuchtet, weshalb ich gerade den Glass Animals lausche, so finde ich, dass ihr euch ein Bild von ihrer Musik machen solltet.

Irgendwie muss ich die ganze Zeit an Muse denken, nur eben um ein paar Energieniveaus erniedrigt. Ach ja, und anstelle der orientalisch anmutenden Klänge treten afrikanisch/lateinamerikanische Rhythmen. Eine gute Idee, wie ich finde, denn:

wären die gläsernen Lieder ein paar BPM langsamer, würde mein Gehirn die britische Musik ganz einfach wieder mit den Massen der vielen anderen Alternativ-Chilligen Bands assoziieren, welche mehr, also weniger bekannt vor sich hin treiben ohne in ihren Klängen unterzugehen.

Ruhige Musik unterhaltsam zu gestalten ist eben mal nicht Jedermanns Sache oder auch nicht in dessen Sinne.

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Und fröhlich grüßt der Märzhase

Berline 2014

Fotografien und Musik zum In-wirbelnden-Riesenschneeflocken-Tanzen. Oder sind es doch Blütenblätter?

Berline2014Im März scheint wirklich alles verrückt zu spielen. Wie ich es liebe!

Berline 2014

Berline 2014

Dank an

das Fräulein Model.

den Fotografen Finn Grunicke.

und die Flora im Friedrichshain.